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| Hausbau Insider Team Registriert seit: 04.03.2008
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Alle Jahre wieder steigt um Weihnachten die Zahl der Einbrüche. Statistisch gesehen wird im Dezember doppelt so häufig eingebrochen wie in vergleichbaren Sommermonaten. Einbrecher nutzen gerne die dunkle Jahreszeit, um unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzudringen. Damit Einbrecher nicht mitnehmen, was der Weihnachtsmann gebracht hat, gibt die Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de Tipps, wie man sich effektiv gegen Einbrüche schützen kann. "Effektiver Schutz gegen Einbrecher fängt bei einfachen Verhaltensregeln an", unterstreicht Dr. Helmut Rieche von der bundesweiten Initiative für aktiven Einbruchschutz "Nicht bei mir!", in der sich die Polizei und Verbände der Sicherheitswirtschaft zusammengeschlossen haben. Gekippte Fenster und Terrassentüren seien nahezu eine Einladung für Diebe, nur ins Schloss gezogene Türen stellten kaum ein Hindernis dar. Bei längerer Abwesenheit empfehlen Experten, über Zeitschaltuhren stundenweise Räume zu beleuchten und so Anwesenheit vorzutäuschen. Den wirkungsvollsten Schutz bietet die richtige Sicherheitstechnik, denn ein Drittel aller Versuche scheitert an geeignetem Einbruchschutz. Einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern z.B. das sekundenschnelle Öffnen einer Terrassentür mit einem Schraubendreher. Sollte dennoch etwas passieren, ist der Versicherungsschutz wichtig: Schäden durch Einbruchdiebstahl werden von der Hausratversicherung abgedeckt. Ob das richtige Sicherheitsschloss, verschließbare Fenstergriffe oder die über Bewegungsmelder gesteuerte Außenbeleuchtung: Bürger und Gewerbetreibende können sich auf www.nicht-bei-mir.de über die Schwachstellen von Wohnungen, Häusern und Büros sowie über geeignete Schutzmaßnahmen informieren. Für die notwendige fachliche Beratung bietet die Internetseite eine Datenbank mit qualifizierten Sicherheitsfachfirmen und den Zugang zu polizeilichen Beratungsstellen. |
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